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Zakynthos



Bereits zum zweitenmal innerhalb von 10 Jahren verbrachten wir unseren Sommerurlaub 2004 auf der griechischen Insel Zakynthos. Zakynthos ist die drittgrößte und südlichste der Ionischen Inseln. Sie liegt 26 Kilometer südlich der Insel Kefalonia und ist rund 30 Kilometer vom griechischen Festland entfernt. Im Westen befindet sich mit 750 m die höchste Erhebung der Insel.

Damals schon nannten die Venezianer die Insel "Blume der Levante", die ihren Namen von den wilden Hyazinthen hat. Diesen Namen trägt die Insel wohl zu Recht - ein blühendes, grünes Eiland mit prachtvollen Obstkulturen, Weingärten und Olivenhainen. Die fruchtbare Ebene im östlichen Teil der Insel wird auf der einen Seite von der gebirgigen Halbinsel Skopos und auf der anderen von der Halbinsel Keri umfaßt.





Die Landschaft im Norden ist geprägt von schwer zugänglichen Bergen mit stillen Bergdörfern und steil abfallenden Kalksteinklippen. Hier gibt es wenige Strände, dafür aber das einmalige Naturschauspiel der berühmten "Blauen Grotten" und beim Kap Skinari das bekannte "Schmuggler Wrack". Mit kleinen Booten kann man in den engen Meerhöhlen bizarre Formen und schöne Lichteffekte bestaunen. Der Süden ist die Heimat der berühmten Caretta caretta Schildkröte. Die hier kilometerlangen, feinsandigen und meist sehr breiten Strände bieten ideale Voraussetzungen als Brutstätte. Der längste Sandstrand liegt in der Bucht von Laganas.

Die Hauptstadt Zakynthos und den größten Hafen der Insel finden wir an der Ostküste zu Füßen eines Berges wieder. Die Stadt mit ihren venezianischen Bauten wurde bei einem großem Erdbeben im Jahre 1953 fast vollständig zerstört.

Einwohner: 42.000
Fläche: 410 km2
Länge: 40 km
Breite: 20 km
Küstenlänge: 123 km
Hauptstadt: Zakynthos-Stadt

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